Das mehrsprachige e-Journal für literarische Studien Interferences Litteraires bittet zum Call for Papers.

Aufgrund der ihr eigenen Veröffentlichungs- und Verbreitungsmodalitäten entwickelte sich die Literatur traditionellerweise am Rande des musealen Raums, der aus historischer und institutioneller Sichtweise anderen künstlerischen (Malerei, Fotografie etc.) und wissenschaftlichen (Geschichte, Naturwissenschaften u.ä.) Praktiken vorbehalten war. Dennoch kam es immer wieder zu diversen Wechselwirkungen zwischen den beiden Bereichen, entweder in Form von Darstellungen des musealen Raums in literarischen Texten, als Beitrag der Literatur zum künstlerischen Leben (insbesondere im Bereich der Kritik) oder aber durch die Ausstellung von Literatur im Museum.

Die gesamte Ausschreibung ist hier zu finden.

Claus Hock
Going Social

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