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Andreas Vilter
Philosoph (M. A.)
 

Studienfächer

  • Philosophie
  • Neuere deutsche Literaturwissenschaft
  • Theater- und Medienwissenschaft

Schwerpunkte

  • Kulturvermittlung
  • Forschung & Wissenschaft
  • Museumsarbeit
  • Interdisziplinäre Arbeit

Erfahrung

  • 1999-2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehraufgaben am Institut für Philosophie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 1995-2006 Dozent für Erwachsenenbildung am Bildungszentrum (= VHS) der Stadt Nürnberg
  • 1999-2008 Redakteur des Literaturmagazins „Laufschrift“

 

Kompetenzprofil

Vor allen Dingen ein Neugieriger …

Nichts ist so spannend wie Zusammenhänge zu begreifen. Schon aus diesem Grund lag für mich das Studienfach Philosophie mehr als nah: Sie schult den Blick fürs Ganze, ohne die Details zu vernachlässigen, sie unterweist in methodischem Denken und schlüssigem Argumentieren. Und sie weist über die Grenzen hinaus, zeigt, wie wichtig der Blick über den eigenen Tellerrand und der stete Kontakt zu anderen Fächerkulturen sind.

Nichts macht so viel Spaß wie Zusammenhänge zu vermitteln. Diese Erfahrung habe ich aus den Jahren meiner Lehrtätigkeit an der Universität wie an an der Volkshochschule gleichermaßen mitnehmen können. Und ganz gleich, ob ich vor Fachpublikum oder vor interessierten Laien sprach – regelmäßig schätzte man an mir die Fähigkeit, oft hochkomplexe Inhalte sachlich fundiert zu transportieren und doch zugleich so, dass die Beschäftigung damit auch Vergnügen bereitete: Plötzlich und unerwartet wurde da manchem klar, dass die Offenheit für bislang fremde Themenfelder (wie etwa Mathematik oder Theologie) eine unverhoffte Bereicherung darstellen kann. – Ein weiter Bildungshorizont, souveräner Umgang mit EDV-Anwendungen und hohe Fremdsprachenkompetenz (Englisch, Französisch, Latein, Altgriechisch) kommen mir bei der erfolgreichen Kulturvermittlungsarbeit fraglos regelmäßig zugute. Und doch bleibe ich mir stets dessen bewusst, dass man allzeit dazulernen kann: Wer andere neugierig machen will, muss selbst neugierig sein und bleiben …

Regialog XVI

Einrichtung während Regialog: Kurverwaltung Norddeich und Ostfriesisches Teemuseum Norden
Projekt in der Kurverwaltung Norddeich: Konzeption einer 52-seitige Informationsbroschüre zum Angebot der Arbeitsgemeinschaft der Norder Stadtführerinnen und Stadtführer
Projekt im Ostfriesischen Teemuseum: Intensive Mitarbeit an der Vorbereitung der Sonderausstellung zum Thema: „,Auch Friesland wünscht Diener des Wortes‘ – Schlaglichter aus dem Reformationsjahrhundert in Ostfriesland“. Meine Aufgaben dort waren u. a. die Transkription und Übersetzung bislang wissenschaftlich nicht erschlossener Originalhandschriften aus dem 16. Jh. (Latein bzw. Niederdeutsch), die textliche und graphische Gestaltung und Redaktion von Informationstafeln und die Mitwirkung an der Weiterentwicklung des museumspädagogischen Begleitprogramms zur Ausstellung. Zum Begleitband zur Ausstellung konnte ich zwei Forschungsaufsätze beisteuern.

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